Herbstwandertag 2006

 

Der Herbstwandertag fand in diesem Jahr etwas später statt als sonst, aber dafür war das Wetter für Ende Oktober (22.) einfach klasse. Pünktlich 09:30 Uhr trafen sich die Radler am Kreuzweg. Diesmal konnten leider aus den verschiedensten Gründen nicht so viele Teilnehmer begrüßt werden wie sonst. Alle hatten sich und ihre Drahtesel gewissenhaft vorbereitet, so dass es unterwegs zu keinen Ausfällen kam. Das Ziel hieß an diesem Tag: Zschoner Mühle. 
  

  
Wie wir sehen, konnte unser Volker leider nicht teilnehmen. Er hatte aber wie bei jedem Wandertag alles bestens vorbereitet und Frank als seinen Vertreter bestimmt. 

Und dann ging es los. Über die Baeyerhöhe führte der Weg nach Birkenhain. Auf dem Radweg hinter dem Ort konnte man sehen, dass jeder sein Tempo gefunden hatte und es deshalb immer mal wieder Sammelpunkte geben musste.
  

 
Eigentlich waren alle diszipliniert und nutzten die Radwege, da wo es welche gab. Aber einer ist immer auf  'Abwegen'.

Den Schluss des Feldes bildeten meist ein paar erfahrene Radler, um die Nachzügler etwas zu unterstützen. Hier ist es unser jüngster Teilnehmer Paul.

 

Bald war der erste Rastplatz am Sportgelände Wilsdruff erreicht. Jetzt gab es die erste Möglichkeit sich zu stärken und die Beine zu lockern. 

Der Platz war fast wie geschaffen für uns, nur die Sitzbänke fehlten - aber wir hatten ja die ganze Zeit gesessen.

Dann ging es weiter über Kaufbach und Steinbach zum Zschonergrund.

Im Zschonergrund ging es dann etwas abenteuerlich zu. Da wurden von allen die 'Querfeldein-Fähigkeiten stark gefordert (Volker wusste schon warum!). Nein, nein - die Strecke war prima und ist von jedem etwas geübten Radwanderfreund ohne große Probleme zu schaffen.

 

Zwar musste das Rad ab und zu geschoben werden oder es ging nicht weiter, so dass wir zurück mussten. Der nächste Versuch klappte dann ganz sicher.

 

Trotz aller Vorsicht gab es dann doch einige Stürze bzw. Fast-Stürze, aber es kam zum Glück niemand zu Schaden.

 

Nachdem das Tal passiert war erreichten wir die Zschoner Mühle.

 

 Trotz des schönen Wetters wollten wir nicht draußen essen, denn uns gefiel das eingeschränkte Menue nicht. Aber das war kein Problem. Bald saßen alle im Keller der Gaststätte und genossen in aller Ruhe Speis' und Trank.

So gestärkt, konnten wir uns auf den Rückweg machen. Hier ging es über Merbitz, Altleuteritz, Brabschütz, Hühndorf, Sachsdorf und Sora zurück in heimische Gefilde.

Dass es nicht mehr so leicht ging wie am Morgen konnte man dem einen oder anderen ansehen. Aber es soll ja auch der Körper ein wenig gefordert werden.

Volker erwartete uns schon gespannt, um zu hören, ob alles geklappt hat - und das hat es ganz prima.